A Lesson On Lighting

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Als ich die Tage abends am Aasee unterwegs war, bot sich mir eine interessante Lichtsituation. Genauer gesagt waren es zwei Situationen. Zuerst versteckte sich die Sonne hinter einem Wolkenstreifen, sodass das Licht sehr weich und bläulich war. Zusammen mit dem cremigen Bokeh sind dadurch einige sehr schöne, „sanfte“ Bilder entstanden. Ich blieb noch eine Weile, weil zwischen dem Wolkenstreifen und den Baumkronen ein schmaler Streifen klaren Himmels zu sehen war. Ich hoffte, dass die Sonne diesen Streifen noch erreichen würde, bevor sich die Wolken zu meinen Ungunsten verschieben. Und ein paar Minuten später war es dann auch soweit. Erwartungsgemäß brach sich ein goldenes, direktes Abendlicht den Weg bahn und veränderte die Lichtstimmung vollkommen. Welches Licht euch besser gefällt, bleibt euch natürlich überlassen. Man sieht aber, auch wenn die Bilder nicht vollkommen kongruent sind, dass die Bilder, obwohl sie innerhalb weniger Minuten entstanden sind, vollkommen anders aussehen und vollkommen andere Stimmungen transportieren. Aber schaut selbst…

Ich denke mir gefallen die Bilder im Gegenlicht besser. Weißabgleich ist glaube ich bei allen Bildern auf Tageslicht eingestellt. Alle Bilder sind mit dem Tamron 70-200 2.8 Di SP am langen Ende entstanden. Apropos langes Ende…

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Da könnte man auch wohnen, oder?

Shining

Shining

Same time, same location like last post. I found it hard to find the correct angle and exposure to capture the sun rays but evenutally two or three photos were alright. This is one of them. A second one is this:

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Aaaand the number three is this:

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I hope you like them. I enjoyed that morning very much actually. It was last Friday and I should have been at university but then again there’s just some things, well … you know what I mean, sometimes you’ve got to take the chance.

Autumn shadow II

Autumn shadow II

After I saw that I’ve been uploading rather close-upy pictures so far, I’ve searched for something more wideangled within the depths of my hard drive (there are no depths really, I keep it well-organized). On the search I found the above photograph. It isn’t wideangled at all, much rather the opposite but I like it nonetheless.
Unfortunately, the landscape around here is just so overwhelmingly boring, mundane and unphotogenic that I find myself hard put getting any worthwhile wideangle photos at all. Normal houses, flat fields and power poles just don’t do for good photographs. At least not for me, altough I think you could somehow get something out of it. But I don’t like to force results, I’m rather documenting appealing moments as they come along.